Politisches. Eigenes. Fremdes. Politische Kunst und ihre Wissenschaften.

Dienstag, 12.12.2017, 18h – 20h
Johannes-Gutenberg Universität, Mainz, Senatssaal.

Patrick Frank stellt die Grundlage seiner Kulturtheorie vor und zeigt,

wie diese Ausgangspunkt seiner Kunst wird.

 

 

Freiheit – die eutopische Gesellschaft, Version IV

eine Kuratorenkomposition und Theorieoper.

Haus der Kulturen der Welt, Festival Free! Music
6.4. – 9.4. 2017.

Eröffnungskonzert, 6.4., 18 Uhr.

Kammerensemble für Neue Musik Berlin
Roberto Guerra, Specher
Susanne Abelein, Sprecherin
Malte Scholz, Sprecher

Kurzfassung der Theorieoper mit folgenden Akten:

Anstatt einer Ouvertüre
Patrick Frank: Einleitend

 

Aus 1. Akt: Freiheit als Utopie

1. Szene:
Patrick Frank: Freiheit als Utopie
für 3 Sprecher, Ensemble, Video, Zuspielung und live Elektronik

Aus 2. Akt: Freiheit in Eutopie

1. Szene: Patrick Frank: Freiheit in Eutopie
für 3 Sprecher, Ensemble, Video, Zuspielung und live Elektronik

3. Szene:
Martin Schüttler: absolut return + ALPHA
für Ensemble, Zuspielung und live Elektronik

 

 

Darmstädter Ferienkurse II: Lecture

Lecture: Performative Hyperaffirmation

4.8.2016, Darmstädter Ferienkurse.

Nach einer einleitenden Charakterisierung der modernen Kritik, welche sich im Zuge der Aufklärung entwickelte, skizziere ich einige Charakteristiken der von der Frankfurter Schule vorgeführten normativ-negativen Gesellschaftskritik (Kritische Theorie), die besonders in der Neuen Musik durch zahlreiche Publikationen Theodor Adorno’s bis heute das Bild von Kritik prägt. Dagegen wehren sich erneut verschiedene Theoretiker und Künstler mit dem Hinweis, aktuelle Kritik müsse alternative Wege finden, um Wirksamkeit zu entfalten. Sowohl in den Massenmedien, der Hochkultur bishin zur Weltpolitik scheint die Strategie der performativen Affirmation das Bild aktueller Kritik zu zeichnen: Negation und Revolution radikalisierten sich zur Affirmation und Subversion.

Darmstädter Ferienkurse I: workshop

Workshop <Kritik>

Patrick Frank leitete den Workshop <Kritik> mit Gastdozenten, der vom 30.7. – 4.8.2016 an den Darmstädter Ferienkursen stattfand.

Der Workshop ist dreiteilig aufgebaut:

 

    1. Schwerpunkt Kulturtheorie mit Prof. Enno Rudolph (30.+31.7)

    1. Schwerpunkt Theater mit Ekaterina Trachsel und Florian Malzacher (1.+2.8.)

  1. Schwerpunkt Neue Musik mit Gisela Nauck und Johannes Kreidler (3.+4.8.)


Ausschreibungstext:

Das Verhältnis der Neuen Musik zur Gesellschaft und die Frage nach
gesellschaftskritischem Engagement nahmen in den letzten Jahren eine
immer wichtigere Rolle ein. Der verlorene Schatz „Kritik“ erfährt auch in
der Neuen Musik eine Aktualisierung. Welche Form nimmt Kritik heute
an? Inwiefern unterscheidet sie sich gegenüber „avantgardistischer“
Kritik? Welche Strategien können beobachtet werden?
Der Kurs richtet sich an Interpret*innen, Komponist*innen und Theoretiker*
innen. In drei Schwerpunkten mit wechselnden Gastdozent*innen
nähern wir uns dem Thema sowohl theoretisch als auch praktisch an.

Dokumentation des Workshope (nicht aufgenommen wurden die Diskussionen mit den Teilnehmern):

https://voicerepublic.com/series/workshop-kritik

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